Prof. Dr. Wulf Herzogenrath im Gespräch mit Dr. Christiane Stahl über Bauhaus-Rezeption und sein Buch: DAS bauhaus gibt es nicht

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Wulf Herzogenrath, geb. 1944, promovierte 1970 über die Wandbilder Oskar Schlemmers; Katalogbearbeitung »50 jahre bauhaus« (Wanderausstellung 1968–1971); Kurator der Ausstellung »bauhaus utopien« (1988 in Budapest, Madrid und Köln). Viele Einzel-Veröffentlichungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, mit Schwerpunkten Bauhaus, Medienkunst und Kunstvermittlung. 1973–1989 Direktor des Kölnischen Kunstvereins, 1989–1994 Hauptkustos der Nationalgalerie Berlin. 1994–2011 Direktor der Kunsthalle Bremen. Seit 2006 Mitglied der Akademie der Künste Berlin und seit 2012 Leiter der Sektion Bildende Kunst. Er lebt in Berlin und Köln.

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